Sprechen wir.

Der einfachste Einstieg ist ein Gespräch. Dreißig Minuten, kostenlos, kein Verkauf – am Ende ein klares Bild, ob und wie ich helfen kann.

Worum es im ersten Gespräch geht

Dreißig Minuten, Video oder Telefon. Kein Verkauf, keine Folien, keine Agenda. Ich höre zu, frage gezielt nach, und am Ende sage ich Ihnen, ob und wie ich helfen kann. Und wenn nicht, sage ich das ebenso klar.

Was Sie mitbringen sollten: eine echte Problemstellung. Was Sie nicht mitbringen müssen: eine Vorbereitung, eine Präsentation oder ein fertiges Lösungsbild.

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Dreißig Minuten, Video oder Telefon.

Wenn Sie unsicher sind

Sie wissen nicht, ob Sie der richtige Gesprächspartner sind? Drei Indikatoren helfen:

  • Sie tragen unternehmerische Verantwortung – als Inhaber, geschäftsführender Gesellschafter, Vorstand oder Beirat.
  • Ihr Unternehmen ist groß genug, dass Sie nicht mehr alles selbst entscheiden – und klein genug, dass Ihre Entscheidungen noch direkt durchschlagen.
  • Sie haben das Gefühl, dass nicht das Was das Problem ist, sondern das Wie und Wann.

Wenn alle drei zutreffen, ist ein Gespräch sinnvoll. Wenn nur zwei zutreffen – ebenfalls. Wenn keines: vermutlich woanders besser aufgehoben.

Erstgespräche

Ich nehme nicht jede Anfrage an. Mein Kalender lässt drei bis vier Erstgespräche pro Woche zu. Wenn der nächste freie Slot zwei Wochen entfernt liegt, ist das kein Inszenierungstrick, sondern Folge der Selektion. Ich antworte trotzdem schnell.